lena rothwinkler, geb. 1998, schreibt lyrik oft über trauriges, traumata und toitoi-toiletten, mit widersprüchlichkeiten spielend, über beziehungen, die sie nicht führt, sex, den sie nicht hat, u. irgendwas dazwischen, meistens privat, aber immer politisch, weil das private politisch ist. texte von ihr sind unter anderem in der kollektiven literaturzeitschrift würzburg (klw) u. den literaturzeitschriften &radieschen und karussell erschienen. lena war teil der diesjährigen young poems am haus für poesie in berlin.
siehe LITERARISCHE BLÄTTER:
häuser sind tragetaschen für menschen
