samira turan, geb. 2000, studiert kunst u. deutsch im master an der universität zu köln. schreibt lyrik, kurzprosa u. literarische essays. in ihren texten kreisen persönliche erfahrungen um kollektive themen wie migration, sprachverlust, mentale erschöpfung u. die stille arbeit der mütter. ihre literarische praxis ist geprägt vom zusammenspiel von bild und text. im sommersemester 2024 war sie mit fotografischen u. literarischen arbeiten an einer ausstellung der universität in wuppertal beteiligt. 2025 folgte eine reihe aus bild u. text in der ausstellung „do worry be happy“ in der kunsthalle wuppertal. aktuell arbeitet sie an einem prosaprojekt über care-arbeit u. überforderung.

siehe LITERARISCHE BLÄTTER:

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die nachrichten meiner zitronen