felix jueterbock, geb. 1995, studierte in leipzig, cambridge und bochum religionswissenschaft, ostslawistik und literaturwissenschaft. seit 2025 promoviert er in münster über deutschsprachigen gegenwartsrealismus. neben dem lesen und schreiben beschäftigt er sich mit musik, videospielen und psychologie.
siehe LITERARISCHE BLÄTTER:
die liebenden ( Drama 2017)
einmal, die augen wie schlieren
ich reise zu den rändern
kann es einen morgen geben
II/3
drei gedichte
fragment einer verwundeten wolke
depression: scherzo
wenn ich es muße nennen könnte
umstände eines falschen lebens (romanauszug)
wir wissen nicht […] (emily dickinson)
wir werfen wellen aus nach wellen […](emily dickinson)
obwohl die großen wasser schlafen […](emily dickinson)
oh zukunft! […](emily dickinson)
nicht krankheit färbt das wagnis dunkel […](dickinson)
vom warmen grab verschlepp ich dich[…](e. dickinson)
dich behalten […](emily dickinson)
was wir verlieren […](emily dickinson)
sprich nicht vom sommerwald zu mir […](e. dickinson)
aus einer welt zu gehen […](emily dickinson)
so gib mich denn dem tod zurück […](emily dickinson)
gedichte über die müdigkeit
es klebt an meinen augen früh […]
echte gefühle
